| Mi. 01.05.2013 | 19 Uhr | Rudolf Buchbinder, Klavier AUSVERKAUFT | 28,– € / 22,– €* |
| Fr. 10.05.2013 | 19 Uhr | Modern String Quartet | 24,– € / 18,– €* |
| So. 12.05.2013 | 17 Uhr | "Wie das Klavier klingt…" - Konzert für Kinder | 8,– € / ,– €* |
| So. 02.06.2013 | 17 Uhr | "Der verrückte Tanzmeister" - Konzert für Kinder | 8,– € / ,– €* |
| Fr. 07.06.2013 | 20 Uhr | Midnight Story Orchestra "Der Graf" - ein Grusical | 15,– € / 13,– €* |
| Fr. 14.06.2013 | 20 Uhr | Jakob Nacken – „lernfähig“ | 15,– € / 13,– €* |
| So. 23.06.2013 | 10 Uhr | Schlossfest - kein VVK | 0,– € / 0,– €* |
| So. 30.06.2013 | 11 Uhr | Sigg’s Pack Big Band - kein VVK | 5,– € / ,– €* |
| Fr. 05.07.2013 | 20 Uhr | FABRO - Flamenco Jazz | 15,– € / 13,– €* |
| Sa. 31.08.2013 | 19 Uhr | Armida Quartett | 24,– € / 18,– €* |
| Sa. 14.09.2013 | 19 Uhr | Mariani Klavierquartett | 24,– € / 18,– €* |
| Sa. 28.09.2013 | 19 Uhr | Kuss Quartett | 24,– € / 18,– €* |
| Sa. 12.10.2013 | 19 Uhr | Evgenia Rubinova, Klavier | 24,– € / 18,– €* |
Rudolf Buchbinder, Klavier AUSVERKAUFT
Klaviersonaten von Ludwig van Beethoven
Klaviersonate Nr. 1 f-Moll op. 2 Nr. 1
Klaviersonate Nr. 17 d-Moll op. 31 Nr. 22
„Der Sturm“
Klaviersonate Nr. 10 G-Dur op. 14 Nr. 2
Klaviersonate Nr. 21 C-Dur op. 53
„Waldstein-Sonate"
Rudolf Buchbinder gehört zu den großen Pianisten der Welt. Er war im Kindergartenalter, als er an der Hochschule für Musik in Wien aufgenommen wurde. Mit neun Jahren gab er sein erstes öffentliches Konzert und mit 21 Jahren gewann er den ersten Preis beim Beethoven-Klavierwettbewerb. Die anschließende internationale Karriere führte ihn weltweit zu allen großen Orchestern.
Keinen anderen Pianisten verbindet man so unmittelbar mit dem Klavierwerk Ludwig van Beethovens. Die 32 Sonaten Beethovens sind Rudolf Buchbinders „Neues Testament“ der Klaviermusik und sein wichtigstes musikalisches Anliegen war ein Solo-Konzertzyklus in über 40 Städten weltweit. Über 100 Aufnahmen zeigen die Vielfalt von Buchbinders Repertoire. Viele wurden mit Preisen ausgezeichnet, zuletzt sein Beethoven-Zyklus mit dem ECHO-Klassik 2012.
„Buchbinder spielt Beethoven“ heißt der Sonaten-Zyklus, den der Weltklasse-Pianist in Meersburg, Achberg und Salem präsentiert.
Modern String Quartet
Joerg Widmoser, Violine
Winfried Zrenner, Violine
Andreas Hoericht, Viola
Jost-H. Hecker, Violoncello
Johann Sebastian Bach: Das Wohltemperierte Klavier
In der Fassung für Streichquartett von Joerg Widmoser
Das Wohltemperierte Klavier ist eine Sammlung von Präludien und Fugen für ein Tasteninstrument von Johann Sebastian Bach und ragt wie ein Denkmal über alles hinaus, was auf diesem Gebiet geschaffen wurde. Bisher war dieses außergewöhnliche Werk nur den Pianisten vorbehalten. Joerg Widmoser erstellte nun die Fassung für Streichquartett – Uraufführung am 16.11.2012 in München – und eröffnete damit ganz neue Welten für Kenner dieses Meilensteins der Musikgeschichte.
Mit dieser Bearbeitung werden die vier Streicher des Modern String Quartets einmal mehr dem Kernanliegen an ihre Musik gerecht, aus Bestehendem etwas Neues zu entwickeln. Sie laden den Zuhörer ein, neu zu Hören und dem Klang ihrer Musik hinter die Kulisse scheinbarer Vertrautheit zu folgen. Eine vielgelobte Annäherung an Bach fand bereits 1994 mit ihrer Einspielung der Kunst der Fuge statt. Es folgten internationale Tourneen und die Ernennung zu Kulturbotschaftern der Bundesrepublik Deutschland.
Im Jahr 2013 feiert das Modern String Quartet sein 30-jähriges Bestehen. Als eines der prägenden Ensembles der europäischen Crossover-Szene hat es weltweit über tausend Konzerte gegeben, zahlreiche CDs aufgenommen und mit bedeutenden Musikern zusammengearbeitet.
"Wie das Klavier klingt…" - Konzert für Kinder
Gerrit Zitterbart, Klavier
Mit begleitenden Erläuterungen des Pianisten
(geeignet für Kinder ab 5 Jahren, Kinder unter 5 Jahre frei)
Mit Werken von John Cage, Johann Sebastian Bach, Frédéric Chopin, Ludwig van Beethoven, Béla Bartók, Franz Schubert, Claude Debussy u.a.
Im Rahmen des Bodenseefestivals unter dem diesjährigen Motto des Festivals "Tastenspiele".
Wie kann denn ein Klavier klingen? Natürlich sehr verschieden!
Bei John Cage klingt es erst einmal, als ob es kaputt wäre. Aber das kann man ja reparieren …
Das Klavier kann leise und geheimnisvoll zu uns sprechen, aber auch frech, schräg, bunt und rhythmisch, wie etwa beim Jazz. Besonders schön klingt es von Frédéric Chopin. Was meint ihr?
In diesem ganz besonderen Erzählkonzert für Kinder vermittelt der erfahrene Pianist und Musikpädagoge Gerrit Zitterbart seinen kleinen (und großen) Zuhörern die Faszination, die insbesondere von einem Tasteninstrument wie dem Konzertflügel ausgeht. An vielen Beispielen aus der Musikgeschichte lässt er hör- und spürbar werden, "wie das Klavier klingt". Natürlich geht es dabei auch um die Frage, ob das Klavier nun ein Tasten- oder ein Saiteninstrument ist und wie es sich im Lauf der vergangenen Jahrhunderte entwickelt hat.
Gerrit Zitterbart konnte sich in seiner Laufbahn gleichermaßen als Solist wie als Kammermusiker profilieren. Mit seinem Trio Abegg erhielt er wichtige Auszeichnungen, unternahm weltweite Tourneen durch 50 Länder und spielte 30 CDs ein. Eine wichtige Facette im Repertoire von Gerrit Zitterbart sind seine Kinderkonzerte. Er moderiert seine Musik und integriert die Kinder ins Geschehen auf der Bühne.
"Der verrückte Tanzmeister" - Konzert für Kinder
Deliciae Theatrales
Mit Werken von Johann Sebastian Bach, Georg Friedrich Händel, Franz Schubert, Frédéric Chopin, Edvard Grieg, Peter Tschaikowski, Johannes Brahms u.a.
Auf humorvolle Art und Weise werden die Kinder durch drei Jahrhunderte Tanzgeschichte geführt und in das tänzerische Spiel mit einbezogen. Sie lernen dabei, dass viele berühmte Komponisten auch Musik zum Tanzen komponiert haben. Mit original nachgestalteten Kostümen wird der Wandel in Musik, Tanz und Mode im Laufe der Zeit spielerisch veranschaulicht.
Gegründet wurde das Ensemble Deliciae Theatrales von der Pianistin und Musikpädagogin Prof. Dr. Ines Mainz in Salzburg. Die Konzertprogramme für Kinder, Jugendliche und Familien verbinden Musik, Theater und Tanz. Das Publikum wird in historische Situationen eingeführt und aktiv in die Handlung integriert.
Vor langer Zeit lebte einmal ein Tanzmeister. Er hatte schrecklich viel zu tun, denn zur damaligen Zeit mussten selbst Könige und Fürsten nach komplizierten Regeln tanzen. Eines Tages wurde der Tanzmeister an einen Königshof gerufen, an dem eine Prinzessin lebte, die nicht tanzen konnte. Der Tanzmeister bemühte sich vergeblich, sie zum Tanz zu überreden. Der große Ball nahte, und es hatte den Anschein, als würde sich die Prinzessin dort blamieren. Durch einen großen Zufall fand sie ein Paar Zauberschuhe und beeindruckte damit auf dem Fest. Der Tanzmeister jedoch wollte unbedingt ihr Geheimnis ergründen. Als die Prinzessin den Ball verließ, verfolgte er sie durch viele Jahrhunderte der Tanzgeschichte.
Midnight Story Orchestra
"Der Graf" - ein Grusical
Joerg Widmoser, Violine
Florian Bührich, Vibraphon
Alex Bayer, Kontrabass und E-Bass
Stephan Ebn, Schlagzeug
Andreas Wiersich, Gitarre, Komposition und Textbearbeitung
Jasper Paulus, Erzähler
Grusical nach Bram Stokers Dracula
In einer mitreißenden Erzählung mit beeindruckender Musikbegleitung präsentiert das Nürnberger Midnight Story Orchestra zusammen mit dem Schauspieler Dr. Jasper Paulus den großen Schauerroman „Dracula“.
Mit einzigartiger Hingabe erzählt Jasper Paulus die Geschichte um den jungen Jonathan Harker und seine Reise ins ferne Transsylvanien. Der Auftritt des Sprechers erreicht dabei eine atmosphärische Tiefe, der man sich nicht entziehen kann. Begleitet wird er vom renommierten Midnight Story Orchestra. Die fünf hochvirtuosen Musiker hüllen die Geschichte in stimmungsvolle und starke Klangwelten – eine emotionale und abwechslungsreiche Mischung aus Klassik, Jazz, Rock und rumänischer Musik. Sowohl im Hintergrund als auch in atemberaubenden Instrumentalsoli entsteht ein mächtiger Soundtrack.
Die Zuschauer begleiten den Protagonisten (buchstäblich) durch das Schloss des unheimlichen Gastgebers, spüren die Nähe des Grafen und erleben einen Abend von außergewöhnlicher Spannung bis in die Haarspitzen!
Pressestimmen:
„Gruselig-geniale Klänge“ (Mittelbayrische Zeitung)
„Wir sind berührt!" (Braunschweiger Zeitung)
„Hier hat Bruder Langeweile zwei Stunden lang keine Chance!“ (Nürnberger Nachrichten)
Jakob Nacken – „lernfähig“
Musikalyrisches Kabarett
Jakob Nacken ist eine rheinische Frohnatur mit intellektuellem Anspruch, ein Rapper am Klavier, ein Sozialpädagoge und Entertainer, ein Universaldilettant mit Reinkarnationshintergrund.
Das passt irgendwie alles nicht so recht zusammen und erzeugt trotzdem oder vielleicht gerade deshalb ein Gefühl von unerreichter Seichtigkeit des Seins. Nacken ist ein Wortvirtuose mit viel Witz und Sprachgewalt, der das Publikum mit humoristisch gespickten Analysen in seinen Bann zieht. Er passt in keine Schublade und überrascht mit Charme und Sprachspielereien zwischen Lyrik und Hip-Hop mit jazzigem, virtuosen Klaviersound. Er haut in die Tasten und man ist immer wieder überrascht, wo die Reise hinführt.
Ob es nun um frühkindliche Prägungen, seltsame Liebeserklärungen oder den unübersichtlichen Rest der Welt geht. Musikalisch und wortverspielt spaziert er an den eigenen Abgründen entlang und genießt dabei die Aussicht. Immer getreu dem Motto: „Ich habe so viel aus meinen Fehlern gelernt, dass ich vorhabe, noch viele weitere zu machen.“
Schlossfest - kein VVK
Mit der Stadtkapelle Wangen und der Band ARTango
Im Rahmen des diesjährigen Schlossfestes spielen die Stadtkapelle Wangen und die Band ARTango im Schlossgarten.
Den ganzen Tag über finden Führungen durch das Schloss und die Ausstellung sowie ein kreatives Kinderprogramm statt.
Die Allgäuer Landfrauen bewirten mit Spezialitäten aus der regionalen Küche.
Das Fest beginnt mit einem ökumenischen Gottesdienst um 10 Uhr im Schlossgarten.
(Bei Regen wird das Fest im Schlossgarten abgesagt; der Gottesdienst und das Konzert von ARTango finden dann im Rittersaal von Schloss Achberg statt.)
Sigg’s Pack Big Band - kein VVK
Jazzmatinee im Schlossgarten
Der Trompeter und Bandleader Stefan Sigg, eine feste Größe in der süddeutschen Jazzszene, hat in seiner Big Band jazzbegeisterte Musikerinnen und Musiker aus der Region zusammengefü
hrt. Das Repertoire deckt die gesamte Bandbreite des Big-Band-Jazz abseits der ausgetretenen Pfade ab. Auf hohem instrumentaltechnischem Niveau präsentieren sie anspruchsvolle Arrangements – exakte rhythmische Präzision und eine große dynamische Bandbreite zeichnen diese Band aus. In den Improvisationen bringen die Solisten ein großes Maß an Musikalität und Individualität ein. Sie erschaffen weite Spannungsbögen, die getragen werden von der dynamischen Interaktion mit der bestens eingespielten Rhythmusgruppe. Wichtiger Bestandteil des Repertoires sind Stücke der Count Basie Big Band.
FABRO - Flamenco Jazz
Wolfgang Eisele: Saxophone, Querflöte, Gitarre, Palmas, Percussion
Harry Eisele: Piano, Keyboards, Palmas, Percussion
Oliver Fabro: Gitarre, Mandoline, Bass, Komposition
Flamenco Jazz
Das Trio FABRO blickt 2013 auf 20 Jahre Musikschaffen zurück, in denen es mit der Verschmelzung von spanischen und südamerikanischen Musikstilen eine aufregende neue Instrumentalmusik geschaffen hat. Lateinamerikanische Rhythmen, Jazz sowie Einflüsse aus keltischer Musik und der Klassik verleihen dem spanischen Flamenco in der Musik von FABRO ein neues Gesicht.
Die drei Berufsmusiker fügen dem traditionellen Flamenco-Instrument Gitarre sowohl spezielle Percussionsinstrumente, wie auch Saxofone, Querflöte, Mandoline und Klavier hinzu. Diese Vielzahl an Instrumenten, welche die drei Virtuosen oft sogar während einzelner Stücke wechseln, sorgt für eine nuancenreiche Abwechslung in den Kompositionen, die alle aus eigener Feder stammen.
So ergründen die Brüder Wolfgang und Harry Eisele sowie Oliver Fabro neue Wege in ihrem experimentellen Musikstil, zu hören auch auf der neuen Jubiläums-CD „PRIMAVERA“.
Armida Quartett
Martin Funda, Violine
Johanna Staemmler, Violine
Teresa Schwamm, Viola
Peter-Philipp Staemmler, Violoncello
Ludwig v. Beethoven: Streichquartett B-Dur op. 18 Nr. 6
György Kurtág: Streichquartett op. 1
Johannes Brahms: Streichquartett a-Moll op. 51 Nr. 2
1. Preis und Publikumspreis
beim 61. Internationalen Musikwettbewerb der ARD im Jahr 2012
Das Armida Quartett benannte sich nach einer der erfolgreichsten Opern von Joseph Haydn – hat der große „Vater des Streichquartetts“ doch selbst einmal gesagt: "Meine Sprache verstehe man durch die ganze Welt".
Die Sprache des Streichquartetts verständlich zu machen, ist dem Armida Quartett ein großes Anliegen seit es sich im Sommer 2006 in Berlin gegründet hat. Es arbeitet seitdem intensiv mit den Mitgliedern des Artemis Quartetts zusammen und besucht derzeit deren Meisterklasse an der Universität der Künste.
Im vergangenen September gewann das Armida Quartett den 1. Preis sowie den Publikumspreis beim 61. Internationalen Musikwettbewerb der ARD, bei dem es zusätzlich mit dem Preis für die beste Interpretation des Auftragswerks "Lost Prayers" von Erkki-Sven Tüür sowie fünf weiteren Sonderpreisen ausgezeichnet wurde.
Das Ensemble konzertierte in zahlreichen Ländern Europas und war u. a. in der Hamburger Laeiszhalle, der Berliner Philharmonie und der Pariser Opera Bastille zu Gast. Zudem wurden es von namhaften Festivals wie dem Schleswig-Holstein und dem Rheingau Musikfestival, dem Davos Festival und dem Heidelberger Frühling eingeladen.
Die Debut-CD des Quartetts mit Werken von Bartók, Ligeti und Kurtág wird im Herbst 2013 bei CAvi-music erscheinen.
Mariani Klavierquartett
Philipp Bohnen, Violine
Barbara Buntrock, Viola
Peter-Philipp Staemmler, Violoncello
Gerhard Vielhaber, Klavier
Frank Bridge: Klavierquartett fis-Moll ''Phantasy''
Bohuslav Martinu: Klavierquartett Nr. 1
Robert Schumann: Klavierquartett Es-Dur op. 47
Die Liebe zur Kammermusik brachte die vier erfolgreichen Musiker – allesamt international anerkannte Solisten – schon während ihres Studiums in Berlin zusammen. Im Zuge der intensiven Ensemblearbeit bei verschiedenen Kammermusikfesten im Herbst und Winter 2009 entstand schließlich das Mariani Klavierquartett.
Im März 2011 wurde das Klavierquartett im Finale des Deutschen Musikwettbewerbs in Berlin mit einem Stipendium ausgezeichnet und in die Konzertreihe “Konzerte junger Künstler” aufgenommen. Es folgten zahlreiche Konzertauftritte, darunter bei renommierten Festivals wie den Ludwigsburger Schlossfestspielen, dem Schleswig-Holstein Musikfestival und den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern sowie Konzertmitschnitte bei NDR und SWR.
Im Januar 2013 spielte das junge Ensemble sein Debüt-Konzert im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie, zu hören auch live ab 20 Uhr im Deutschlandradio. Im September 2013 wird voraussichtlich die erste CD des Mariani Klavierquartetts beim Label Genuin in Kooperation mit dem Deutschland Radio mit Werken von Martinu, Bridge und Schumann erscheinen.
Kuss Quartett
Jana Kuss, Violine
Oliver Wille, Violine
William Coleman, Viola
Mikayel Hakhnazaryan, Violoncello
Joseph Haydn: Streichquartett D-Dur op. 50 Nr. 6 Hob III: 49
"Der Frosch"
Benjamin Britten: Streichquartett Nr. 3 op. 94
Franz Schubert: Streichquartett Nr. 15 G-Dur op. 161 D 887 (1826)
Die Experimentierfreude gehört zu den wichtigsten Eigenschaften des Kuss Quartetts. Das schlägt sich nicht nur in der regelmäßigen Beschäftigung mit Neuer oder Alter Musik, sondern auch in den Interpretationen des traditionellen Repertoires nieder: Sein unverwechselbares künstlerisches Profil hat dem Ensemble einen festen Platz unter den internationalen Spitzenformationen beschert.
Das Kuss Quartett wurde 2002 vom Deutschen Musikrat und beim Borciani-Wettbewerb mit ersten Preisen, 2003 mit dem Borletti-Buitoni Award ausgezeichnet und von der European Concert Hall Organization für das Programm „Rising Stars“ ausgewählt. Seine Weltkarriere führt von der Carnegie Hall in New York über das Concertgebouw Amsterdam und die Londoner Wigmore Hall bis zur Berliner Philharmonie in seiner Heimatstadt und umfasst auch zahlreiche Engagements bei wichtigen Festivals, wie etwa den Festspielen in Edinburgh und Salzburg.
Evgenia Rubinova, Klavier
Ludwig v. Beethoven: Sonate B-Dur op. 106 "Hammerklaviersonate"
Sergei Rachmaninow: 6 moments musicaux op. 16
Evgenia Rubinova zählt zu den beeindruckendsten Pianistinnen der jungen Generation. Beim renommierten Klavierwettbewerb in Leeds wurde sie 2003 mit der Silbermedaille ausgezeichnet. Ihre Debüt-CD, die bei EMI erschien, erhielt international beste Kritiken.
Rubinova musizierte u.a. mit dem London Philharmonic Orchestra, dem Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, dem Orchestra of Opera North in Leeds, dem Ensemble Orchestral de Paris, dem Wiener Kammerorchester und in Tokio mit den Berliner Symphonikern. Klavierabende spielte sie außerdem bereits in der Londoner Wigmore Hall, in New York, Washington, Chicago, Paris und Zürich. In Deutschland trat sie neben Klavierabenden beim Rheingau Musik Festival, beim Klavierfestival Ruhr und beim Kissinger Sommer in der Berliner Philharmonie auf, zuletzt mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin.
Rubinova debütierte mit dem Gürzenich-Orchester Köln in der Kölner Philharmonie, mit dem Radio-Sinfonieorchester Stuttgart in der Stuttgarter Liederhalle, mit dem Frankfurter Museumsorchester in der Frankfurter Alten Oper und mit den Münchner Symphonikern in der Münchner Philharmonie am Gasteig. Recitals gab sie u.a. bereits in der Düsseldorfer Tonhalle, im Bonner Beethovenhaus, im Sendesaal von Radio Bremen und beim SWR in Mainz.














