Avi Avital und Ksenija Sidorova | Foto Karina Schwarz
Avi Avital und Ksenija Sidorova | Foto Karina Schwarz
15. Mai 2021 | 19:00 | entfällt
35/27€

Avi Avital & Ksenija Sidorova

Das Konzert ist leider abgesagt.

Avi Avital, Mandoline | Ksenija Sidorova, Akkordeon



Fritz Kreisler Präludium und Allegro (im Stil von Gaetano Pugnani)
Wolfgang Amadeus Mozart Sonate E-moll KV 304 für Klavier und Violine
Igor Strawinsky Suite italienne aus „Pulcinella“
Heitor Villa-Lobos Bachianas Brasileiras No. 5 / Aria Cantinela
Manuel de Falla Siete canciones populares españolas (Sieben spanische Volkslieder)
Béla Bartók Rumänische Volkstänze
Sergej Rachmaninoff Vocalise op. 34 Nr. 14
Nikolai Budashkin Concerto in A-moll

Akkordeon und Mandoline – diese zwei Instrumente sind keine alltägliche Duo-Kombination und genau das macht den Reiz aus, denn es lässt sich mit diesem Duo so herrlich außerhalb der ausgetretenen Repertoirepfade wandeln. Wenn zwei so hochrangige Solisten wie Avi Avital und Ksenija Sidorova für ein Konzert zusammenkommen, dürfen wir ein Feuerwerk an musikalischer Virtuosität erwarten.

Avi Avital, der Artist in Residence des Bodenseefestivals 2021 zum Thema “glauben und wissen”, der schon zwei Mal bei der Schubertiade zu Gast war, ist der einzige Vertreter seines Instruments, der für einen Grammy Award nominiert wurde und einen Exklusivvertrag bei der Deutschen Grammophon hat. Ksenija Sidorova, die mit Klassik- und Pop-Stars wie Rolando Villazon oder Sting zusammenarbeitet, erhielt 2017 den Echo Klassik für ihr Album «Carmen».

Avi Avital und Ksenija Sidorova sind regelrechte Pioniere, wenn es darum geht, neue musikalische Welten zu entdecken: eben zeigen sie sich fest in fremden Kulturen verwurzelt, so wechseln sie im nächsten Augenblick spielend leicht in neue Zeiten. Die beiden Ausnahmemusiker begeben sich bei ihrem Konzert in Schloss Achberg auf eine spannende Hörreise durch alte und neue, barocke oder romantische, klassische oder folkloristische Musikwelten. Sie entlocken ihren Instrumenten wunderbare Melodien in einem einzigartigen Klang – es entsteht eine Harmonie und Energie zwischen den Instrumenten – ein Bann, dem sich die Zuhörer nicht zu entziehen vermögen.