So.
06.05.2018
15 Uhr Kunterbunt und farbenfroh - Musik und Malerei 9,– € / keine Erm.,– €*
Fr.
11.05.2018
19 Uhr Dmitry Masleev, Klavier - AUSVERKAUFT 27,– € / 19,– €*
Sa.
19.05.2018
19 Uhr Der Klang des Ostens 27,– € / 19,– €*
Do.
20.09.2018
19 Uhr Miriam Feuersinger - Meisterklasse 9,– € / keine Erm.,– €*
Sa.
29.09.2018
19 Uhr Modern String Quartet AUSVERKAUFT 27,– € / 19,– €*
Sa.
06.10.2018
19 Uhr Notos Quartett 27,– € / 19,– €*
Sa.
13.10.2018
19 Uhr Wupper-Trio 27,– € / 19,– €*
So.
14.10.2018
15 Uhr Die Zauberflöte AUSVERKAUFT 9,– € / keine Erm.,– €*
 

Kunterbunt und farbenfroh - Musik und Malerei

Johanna Kölle, Violine
Natalia Gamper, Klavier
Mehri Isakova, Klavier
Franziska Scheffler, Gesang und Malerei
Claudia Runde, Querflöte und Konzeption

Volkslied „Ei, wie langsam“
César Cui: Badinage, Allegretto aus „Fünf Stücke“, op.56
Antonio Vivaldi: Largo, aus dem Konzert „Der Winter”, op.8,4, RV 297
Modest Mussorgski: „Ballett der Küchlein in ihren Eierschalen“, Scherzino aus „Bilder einer Ausstellung“
Antonín Dvořák: Allegro maestoso, aus „Romantische Stücke“, op.75
Jean Françaix: „Les deux Soeurs“, Allegro aus „15 Portraits d'enfants d'Auguste Renoir“
Modest Mussorgski: „Samuel Goldenberg und Schmuyle“, Andante aus „Bilder einer Ausstellung“
Fidolinolied „Kunterbunt und farbenfroh“
Jean Françaix: „Le petit Collegien“, Vivacissimo aus „15 Portraits d'enfants d'Auguste Renoir“
Franz Schubert: „An die Musik”, D 547
Jean Françaix: „Au Piano“, Moderato di Valse aus „15 Portraits d'enfants d'Auguste Renoir“
César Cui: Scherzino, Allegro non troppo aus „Fünf Stücke“, op.56

Kinderkonzert im Rahmen des Bodenseefestivals 2018

Was ist nur mit dem Bild geschehen – wo ist es hin?

Museumswärterin Frau Lyagushka kann es nicht fassen: Ausgerechnet am Eröffnungstag einer Sonderausstellung in der berühmten Eremitage von St. Petersburg ist ein Bild des französischen Malers Auguste Renoir verschwunden! Geklaut, davongelaufen – weiß der Frosch?

Zumindest wird der Herr Direktor Popow furchtbar ärgerlich werden. Und dabei fing alles so gut an: Direktor Popow hat die Musikerinnen um ein Stück des russischen Komponisten César Cui zur Ausstellungseröffnung gebeten und Frau Lyagushka darf mitspielen! Aber daraus wird vorerst natürlich nichts. Stattdessen macht sich die Wärterin auf die Suche nach dem Bild: Zusammen mit dem Publikum erweckt sie Skulpturen zu Klaviermusik von Modest Mussorgski und verfasst bei Antonín Dvořáks Geigenmusik einen komplizierten Brief. In all dem Durcheinander tritt auch noch eine Malerin auf, um ein eigenes Bild zu zeichnen – als ob die Aufregung nicht schon groß genug wäre! So bleibt es für alle bis zum Schluss spannend, ob das Bild wieder auftaucht oder nicht.

Denn eines ist klar: Petersburger Museen ohne Bilder – das hat keinen Zweck 'Oh nein!

Die Kinderkonzerte im Rittersaal von Schloss Achberg sind besonders geeignet für Kinder von 5 Jahren bis 10 Jahren. Der Eintritt unter 5 Jahren ist frei.

 © Foto: Konzertagentur Claudia Weber

Kunterbunt und farbenfroh - Musik und Malerei

Dmitry Masleev, Klavier - AUSVERKAUFT

Im Anschluss an das Konzert: Künstlergespräch mit Dmitry Masleev,
geführt von der Musikjournalistin Julia Hellmig

Franz Schubert: Vier Impromptus op. 90 D. 899, Nr. 1 in c-Moll, Nr. 2 in Es-Dur, Nr. 3 in Ges-Dur, Nr. 4 in As-Dur
Franz Liszt: Rhapsodie Espagnole, R. 90
Pjotr Iljitsch Tschaikowski: 18 Stücke für Klavier op. 72

Konzert im Rahmen des Bodenseefestival 2018

Der 29-jährige Pianist Dmitry Masleev - Artist in Residence des Bodenseefestivals 2018 - wuchs in Ulan-Ude, einer sibirischen Stadt zwischen dem Baikal-See und der mongolischen Grenze, auf und studierte am Moskauer Konservatorium bei Professor Mikhail Petukhov. Zudem absolvierte er ein Studium an der Internationalen Musikakademie am Comer See. 2015 erhielt er den Ersten Preis beim Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerb und überzeugte mit seiner ans "Metaphysische reichenden Musikalität" (Neue Musikzeitung) und seiner "virtuosen Brillanz" (Financial Times) nicht nur die Jury, sondern auch das Publikum. Die mit diesem Erfolg verbundene internationale Aufmerksamkeit führte zu Einladungen nach New York, London, Rotterdam, München, Stockholm, Peking, Frankreich, Italien und in viele Städte Russlands.

Mehrsätzige Sonaten kamen im 19. Jahrhundert eine Zeitlang aus der Mode. Wohl aus diesem Grund etikettierte Franz Schuberts Verleger die vier anspruchsvollen Sätze op. 90 kurzerhand zu leichten "Impromptus" um. "Rhapsodie" war ein weiterer Begriff, der eine unterhaltsame, eher frei schweifende als streng konstruierte Musik suggerieren sollte. Franz Liszt schrieb seine halsbrecherisch virtuose "Rhapsodie espagnole" in Erinnerung an eine sechsmonatige Konzerttournee, die ihn durch Spanien und Portugal geführt hatte. Zwei Themen, "Folies d'Espagne" und "Jota aragonesa", werden darin variiert. Tänze, Charakterstücke und Huldigungen an Vorgänger wie Schumann und Chopin - Pjotr Iljitsch Tschaikowskis Sammlung op. 72 lässt uns in ein Kaleidoskop der musikalischen Stile des Jahrhunderts blicken. Kaum zu glauben, dass der Komponist die 18 Stücke in nur zwei Wochen schrieb, mit dem bloßen Ziel, "etwas Geld zu verdienen".

© Foto: Christophe Grémiot

Dmitry Masleev, Klavier - AUSVERKAUFT

Der Klang des Ostens

Elsa Kodeda, Sopran
Jaewon Yun, Sopran
Keiko Obai, Sopran
Niklas Mallmann, Bariton
Gabriel Rollinson, Bass
Hans-Christian Hauser, Klavier

Arien von Glinka, Tschaikowski und Rachmaninow
sowie jiddische und synagogale Gesänge

 Konzert im Rahmen des Bodenseefestival 2018

Die Interpretationsklasse für slawische und jüdische Vokalmusik an der Musikhochschule München ist in ihrer Art einzig in Deutschland. Hans-Christian Hauser erarbeitet mit den Studenten und ihren schönen Stimmen ein vielseitiges Repertoire der großen russischen, tschechischen und slowakischen Opernarien und Lieder sowie Gesänge der verschiedenartigsten jüdischen Komponisten in Originalsprache.

Die Konzerte in der Musikhochschule finden großen Anklang und wurden auch auf Bayern 4 Klassik gesendet; die Klasse war zu den jüdischen Kulturtagen in Hannover und in München eingeladen. Hinzu kommen bemerkenswerte szenische Aufführungen im Gasteig: Beispielsweise Strawinskys Oper "Die Nachtigall", die Theresienstadt-Oper "Der Kaiser von Atlantis", "Wie eine Lilie unter den Dornen..." Szenen mit Frauengestalten zu Musik jüdischer Komponisten und "Nous sauterons jusqu´a la lune", eine musikalisch-szenische Collage über Bella und Marc Chagall.

Elsa Kodeda, Keiko Obai und Jaewon Yun (Sopran), Niklas Mallmann (Bariton) und Gabriel Rollinson (Bass), begleitet am Flügel von Hans-Christian Hauser, singen auf Schloss Achberg mit leuchtenden Stimmen, charmantem Ausdruck und jugendlicher Präsenz Lieder und Arien von Glinka, Tschaikowski und Rachmaninow sowie jiddische und synagogale Gesänge. 


© Foto: Elsa Kodeda

Der Klang des Ostens

Miriam Feuersinger - Meisterklasse

Miriam Feuersinger, Sopran
Clemens Morgenthaler, Bassbariton
Johannes Hämmerle, Klavier
Studierende des Vorarlberger Landeskonservatoriums, Gesang

Meisterklasse Vorarlberger Landeskonservatorium Feldkirch „Oratorium und deutsches Lied“

Konzert im Klassischen Herbst

Die aus Bregenz stammende Echo-Klassik-Preisträgerin Miriam Feuersinger (Sopran) entdeckte bereits als Kind ihre Liebe zum Gesang, den sie am Vorarlberger Landeskonservatorium studierte. In Schloss Achberg ist sie im Rahmen eines Meisterkurses "Oratorium und deutsches Lied" gemeinsam mit Clemens Morgenthaler und Johannes Hämmerle sowie Studierenden des Vorarlberger Landeskonservatoriums für ein Abschlusskonzert der Meisterklasse zu Gast.

Miriam Feuersinger studierte Gesang am Vorarlberger Landeskonservatorium und anschließend bei Kurt Widmer an der Musikhochschule in Basel, wo sie mit Auszeichnung abschloss. Ihre große Liebe gilt musikalisch und inhaltlich dem Kantaten- und Passionswerk von J.S. Bach. Seit 2014 initiiert sie zusammen mit dem Cellisten Thomas Platzgummer die Reihe "Bachkantaten in Vorarlberg".
Ihr Schaffen umfasst insbesondere das Spektrum geistlicher Musik vom Barock bis zur Spätromantik, aber auch den Bereich des Liedes. Die Sopranistin musiziert mit Musikern wie Rudolf Lutz, Ton Koopman, Vázlav Luks, Peter Kooij, Jörg-Andreas Bötticher und Laurent Gendre, sowie einer Reihe von renommierten Barockensembles und Barockorchestern. Für ihre Solo-CD mit Sopran-Kantaten von Christoph Graupner wurde sie mit dem "Preis der deutschen Schallplattenkritik 2/2014", dem "ECHO Klassik 2014" und dem "Prix plus 2015" ausgezeichnet und für den "European Classic Music Award 2015" nominiert.

Clemens Morgenthaler, geboren in Wertheim am Main, studierte Kirchenmusik und Gesang an der Musikhochschule Freiburg. Sein anschließendes Aufbaustudium an der Musikhochschule Basel in der Konzertklasse von Kurt Widmer und bei Gerard Wyss (Liedklasse) beendete er im Jahr 2003 mit Auszeichnung.
Sein Repertoire umfasst die Literatur vom Frühbarock bis zur Moderne. Opernengagements, Uraufführungen, CD-, Fernseh- und Rundfunkaufnahmen (DLF, SWR, DRS, ORF) sowie zahlreiche Konzerte im In- und Ausland, wo er mit renommierten Dirigenten, Orchestern, Chören und Pianisten zusammenarbeitete, dokumentieren seine künstlerische Tätigkeit. Clemens Morgenthaler ist Stipendiat der Richard-Wagner-Stiftung und Preisträger beim Liedkunst-Wettbewerb, Husum. 2008 gewann er beim PodiumJungerGesangsSolisten den 1. Preis. In Rom wurde er 2008 beim Internationalen Gesangswettbewerb "Musica Sacra" mit dem 2. Preis und dem Sonderpreis "Oratorium" ausgezeichnet.
Seit 2004 lehrt er Gesang an der Staatlichen Hochschule für Musik Trossingen. Clemens Morgenthaler ist seit 2010 Professor für Gesang an der Hochschule Vorarlberger Landeskonservatorium in Feldkirch.

Johannes Hämmerle, geboren in Dornbirn, studierte an der Wiener Musikuniversität Orgel bei Michael Radulescu, Cembalo bei Gordon Murray sowie Kirchenmusik. Der Preisträger bei den internationalen Wettbewerben in Brügge (Cembalo, 2001) und Odense (Orgel, 2004) war während seiner Studienzeit zweiter Organist an der historischen Sieber-Orgel der Wiener Michaelerkirche und Lehrbeauftragter an der Abteilung für Alte Musik am Konservatorium Wien. Seit 2001 unterrichtet Johannes Hämmerle am Vorarlberger Landeskonservatorium in Feldkirch, wo er seit 2007 die Abteilung für Tasteninstrumente und Gesang leitet. Seit 2009 hat er zudem einen Lehrauftrag für Cembalo an der Hochschule für Kirchenmusik und Musikpädagogik in Regensburg inne. 2007 wurde Johannes Hämmerle zum Domorganisten in Feldkirch ernannt.

© Foto: Brigitte Fässler

Miriam Feuersinger - Meisterklasse

Modern String Quartet AUSVERKAUFT

Jörg Widmoser, Violine
Winfried Zrenner, Violine
Andreas Hoericht, Viola
Thomas Wollenweber, Violoncello

Johann Sebastian Bach:
Das wohltemperierte Klavier II, BWV 870-893
Bearbeitung für Streichquartett von Jörg Widmoser

Mit Werkeinführung, ohne Pause.

Konzert im Klassischen Herbst

So engagiert, eigenständig und kreativ wird wohl selten auf der Bühne musiziert: Das Modern String Quartet begeistert. Das Instrument wird zum Medium einer Botschaft, die Freude und Bewegung im Zuhörer auslöst.
Süddeutsche Zeitung

Seit 30 Jahren ist das Modern String Quartet in der europäischen Crossover-Szene unterwegs und spannt einen Bogen von Jazz und Klassik, der dem Begriff "Crossover" eine erfrischend moderne Bedeutung verleiht. Mit Spielfreude und Virtuosität entwickeln die vier Freunde aus Bestehendem Neues, indem sie persönliche Sichtweisen und Perspektiven künstlerischen Ausdrucks erarbeiten. Im Rittersaal von Schloss Achberg werden sie mit ihrer Interpretation von Bach das Publikum berühren.

Weltweite Tourneen, die Ernennung zu Kulturbotschaftern der Bundesrepublik Deutschland und die hoch gelobte Interpretation von Bachs „Kunst der Fuge“ (1994) machen das Modern String Quartet seit langem zu einer Größe in der Welt der klassischen und zeitgenössischen Musik. Darüber hinaus haben die vier Musiker mehrere gemeinsame CDs produziert, waren auf mehreren Festivals zu Besuch und arbeiteten mit namhaften Gastmusikern wie Charlie Mariano, Klaus Doldinger und dem argentinischen Gitarristen Luis Borda zusammen.

© Foto: Modern String Quartet

Modern String Quartet AUSVERKAUFT

Notos Quartett

Sindri Lederer, Violine
Andrea Burger, Viola
Philip Graham, Violoncello
Antonia Köster, Klavier

Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierquartett Es-Dur KV 493
Jean Françaix: Divertissement pour quatuor avec piano
Robert Schumann: Klavierquartett Es-Dur op. 47

Konzert im Klassischen Herbst

Von "virtuoser Brillanz und technischer Perfektion" spricht die Kritik, von einem Musizieren, das sich durch "Passion und größte Sensibilität" auszeichnet und von einem Ensemble mit "reifem Werkverständnis sowie einer bewundernswerten Schönheit des Klangs, das einer großen Zukunft entgegenblickt und bereits seinen ganz eigenen Stil gefunden hat. Ein Stil, der jedoch nie Selbstzweck ist, sondern dem der Respekt vor dem jeweiligen Werk und seinem Schöpfer ein aufrichtiges und hörbares Anliegen ist."

Das 2007 gegründete Notos Quartett gewann viele internationale Wettbewerbe, wie den ersten Preis beim "Parkhouse Award London" in Großbritannien, beim "Charles-Hennen-Concours" in Holland, beim "Premio Vittorio Gui Competition" in Italien, beim "Schoenfeld International String Competition" in China und beim "Almere International Chamber Music Competition" in Holland.

Als Stipendiat der Stiftung Albéniz und der Santander Consumer Bank AG hat das Notos Quartett die Ehre, von Günter Pichler, dem ersten Geiger des legendären Alban Berg Quartetts, am Instituto Internacional de Música de Cámara de Madrid als erstes Klavierensemble überhaupt im Spezialstudiengang für professionelle Streichquartette künstlerisch betreut zu werden.

Neben Auftritten bei großen Festivals und in renommierten deutschen und europäischen Konzertsälen bereist das Quartett regelmäßig auch exotische Orte wie den südostasiatischen Raum. Dort setzt es sich neben seiner Konzerttätigkeit auch für die Förderung junger Musiker ein und sieht darin einen weiteren wichtigen Aspekt seiner Arbeit. Auch in seiner Heimat Deutschland begeistert und inspiriert das Ensemble junge Musiker durch sein Education-Programm "Notos Chamber Music Academy", einem Festival, bei dem das Quartett gemeinsam mit jungen Talenten leidenschaftlich arbeitet und musiziert. Darüber hinaus unterrichtet es am Royal Northern College of Music in Manchester.

© Foto: Notos Quartett

 

 

Notos Quartett

Wupper-Trio

Sayaka Schmuck, Klarinette
Barbara Buntrock, Viola
Benyamin Nuss, Klavier BESETZUNGSÄNDERUNG
Anstatt Benyamin Nuss spielt der ECHO-Klassikpreisträger Daniel Heide am Klavier.

Ludwig van Beethoven: Trio op. 11 B-Dur 498 „Gassenhauer-Trio“ für Klarinette, Viola und Klavier
Allegro con brio
Adagio
Tema: Pria ch´io l´impegno, Allegretto Var. I - IX
Jules Massenet: Meditation für Violine und Klavier
Max Bruch: „Acht Stücke“ Op. 83 für Klarinette, Viola und Klavier
Nr. 6 g-Moll Nachtgesang
Nr. 7 H-Dur Allegro vivace, ma non troppo
Astor Piazzolla: „Vier Jahreszeiten“ für Violine, Klarinette und Klavier
Verano Porteno
Otono Porteno
Invierno Porteno
Primavera Portena

Konzert im Klassischen Herbst

Das "Wupper-Trio" bietet seit seiner Gründung im Jahr 2009 Kammermusik auf höchstem Niveau. Die drei preisgekrönten Musiker verbindet eine langjährige Bühnenerfahrung, ausgezeichnete Beherrschung ihrer Instrumente und die Liebe zur Kammermusik. Die Fachpresse und das Publikum zeigt sich immer wieder begeistert von den charismatischen Auftritten des Trios. Mit attraktiven Programmen und ebenso origineller wie sachkundiger Moderation ist das Ensemble deutschlandweit präsent.

Das Wupper-Trio formiert sich um die Klarinettistin Sayaka Schmuck, die herausragende junge Künstlerpersönlichkeiten um sich versammelt. Dabei bringt jeder Musiker Erfahrungen, Energie und Ideen aus seiner individuellen Musizierpraxis ein, was die Ensemblearbeit in den Proben und Konzerten um vielfältige Impulse bereichert und den Interpretationen Farbigkeit und Flexibilität verleiht. Mit Barabara Buntrock, Professorin für Viola an der Düsseldorfer Musikhochschule, und dem Pianisten Benyamin Nuss, der exklusiv mit der Deutschen Grammophon verbunden ist, haben sich drei der renommiertesten Künstler ihrer Generation für ein Konzert in Schloss Achberg zusammen gefunden.

 

Sayaka Schmuck, geboren 1980 in Bad Waldsee, studierte an den Musikhochschulen Weimar bei Martin Spangenberg, Hannover bei Johannes Peitz sowie in Berlin bei Wenzel Fuchs. Sie ist Preisträgerin verschiedenster Wettbewerbe; u.a. gewann sie 1998 den „Concursul International de Muzica Jeunesses Musicales“ in Bukarest, erhielt im selben Jahr einen Preis bei den Internationalen Stockhausen-Meisterkursen und im Jahr 2000 den „Hans-Sikorski-Gedächtnispreis“ der „Deutschen Stiftung Musikleben“ für die Interpretation zeitgenössischer Musik. Nach Engagements im Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Cairo Symphony Orchestra, Staatsoper Hannover, Komische Oper Berlin, Sinfonieorchester Wuppertal war sie bis 2013 Solo-Es-Klarinettistin im Gewandhausorchester Leipzig und spielt außerdem Aushilfe in renommierten Orchestern, wie Münchner Philharmoniker, Bayerische Staatsoper München, und vielen mehr.

Barbara Buntrock, geboren 1982 in Wuppertal, erhielt ihren ersten Violinunterricht im Alter von fünf Jahren und entdeckte erst später ihre Liebe zur Viola. Sie studierte bei Werner Dickel, Barbara Westphal, Heidi Castleman, Tabea Zimmermann und Lars Anders Tomter. Sie ist Preisträgerin mehrerer internationaler Wettbewerbe und konnte als jüngsten Erfolg im Juni 2012 den 2. Preis beim Tokyo International Viola Competition verzeichnen. Ihre Heimatstadt Wuppertal verlieh ihr außerdem 2008 den Von der Heydt- Förderpreis. Barbara Buntrock war als 1. Solobratschistin im Gewandhausorchester Leipzig tätig und ist seit Oktober 2015  als Professorin für Viola an der Robert Schumann Hochschule in Düsseldorf tätig.

BESETUNGSÄNDERUNG: Anstatt Benyamin Nuss spielt der ECHO-Klassikpreisträger Daniel Heide am Klavier. 
Daniel Heide, geboren 1976 in Weimar, begann seine pianistische Ausbildung im Alter von fünf Jahren. Seit seinem Studium an der Franz-Liszt-Hochschule seiner Heimatstadt bei Prof. Ludwig Bätzel und wegweisenden Anregungen bei Christa Ludwig und Dietrich Fischer-Dieskau konzertiert er in ganz Europa und Asien. Daniel Heide zählt zu den gefragtesten Liedbegleitern und Kammermusikern seiner Generation. Mit der deutsch-griechischen Mezzosopranistin Stella Doufexis verband ihn eine enge Zusammenarbeit. Ihre gemeinsam aufgenommene CD "Poemes" mit Liedern von Claude Debussy erhielt den Preis der Deutschen Schallplattenkritik. Einen wichtigen Impuls für seine Karriere als Liedbegleiter stellt 2011 die Gründung der Konzertreihe "Der lyrische Salon - Liederabende auf Schloss Ettersburg" dar. Als pianistischer Partner einer Vielzahl renommierter Gesangssolisten hat er dort schon über 40 Liederabende aufgeführt.

 

 

© Foto: Sayaka Schmuck

Wupper-Trio

Die Zauberflöte AUSVERKAUFT

Irmgard Zavelberg, Violine
Jana Andraschke, Violine
Martina Horejsi, Viola
Ulrike Zavelberg, Cello
Julia Kiefer, Schauspiel

Wolfgang Amadeus Mozart: Die Zauberflöte
In einer Fassung für Streichquartett und Erzähler
Arrangement: Gerhard Buchner

Märchenhaftes Familienkonzert - Klassischer Herbst

Die Zauberflöte ist Mozarts letzte Oper und zählt zu den bekanntesten Werken des Komponisten. Vergnüglich ist die Musik, märchenhaft ist die Geschichte. Sie handelt von der wunderbaren Liebe zwischen Prinz Tamino und Pamina, die Tochter der Königin der Nacht. Doch Pamina wurde entführt vom bösen Zauberer Sarastro. Tamino soll sie befreien. Also macht er sich auf den Weg, in Begleitung des lustigen Vogelfängers Papageno, ausgerüstet mit einer Zauberflöte und einem magischen Glockenspiel. Sie finden Pamina, die sich sogleich in Tamino verliebt. Und Papageno? Der sorgt für einigen Wirbel und findet - völlig unerwartet, im Tempel der Weisheit - ebenfalls sein Glück...

In einer reizenden Bearbeitung für Streichquartett spielt das Rubin Quartett 14 Nummern aus der Oper. Die Schauspielerin Julia Kiefer schlüpft in sämtliche Rollen und entführt das kleine Publikum in eine Märchenwelt, lässt sie mitdenken, mitfiebern und so sind schließlich alle froh, wenn am Ende das Gute über das Böse siegt.

Die Kinderkonzerte im Rittersaal von Schloss Achberg sind besonders geeignet für Kinder von 5 Jahren bis 10 Jahren. Der Eintritt unter 5 Jahren ist frei.

 © Foto: Künstleragentur Claudia Große

 

 

Die Zauberflöte AUSVERKAUFT